Corona und Paketzustellung: alles, was Sie wissen müssen, im Überblick!

Korona- und Paketzustellung

Wir sind jetzt seit über einem Jahr in der Corona-Krise. Es war ein Jahr mit geschlossenen Restaurants, wenig Menschen auf den Straßen und einem enormen Anstieg von Online-Bestellungen. Wir alle hoffen auf große Erleichterungen. Die Zahlen steigen jedoch weiter an. Es sieht also so aus, als ob wir mit Corona vorerst noch nicht fertig sind.

Die Kombination aus Corona und Paketzustellung hat sich im vergangenen Jahr stark verändert. Und wird sich wahrscheinlich noch weiter verändern. Als Unternehmer und E-Commerce-Spezialist ist es von größter Bedeutung, sich dieser Veränderungen bewusst zu sein. Wenn Sie nicht richtig einstellen, kann dies zu großen und teuren Fehlern führen.

In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Änderungen im Bereich der Korona- und Paketzustellung. Durch das Lesen dieses Artikels sind Sie umfassend informiert. So können Sie Ihr Unternehmen optimal an die aktuellen Veränderungen anpassen. Außerdem geben wir Ihnen nützliche Tipps. Mit diesen Tipps können Sie Chancen ergreifen und von der hohen Zahl der Online-Bestellungen profitieren.

Der Einfluss von Corona auf den E-Commerce

1. Verzögerung von Paketen

Aufgrund der harten Maßnahmen gab es einen enormen Zuwachs an Online-Bestellungen. Die Verkehrsbetriebe unternehmen große Anstrengungen, um die Kapazität zu erhöhen. Leider klappt das nicht immer. Deshalb ist es gut, Verzögerungen einzuplanen.

Über 73% der Niederländer haben im letzten Jahr Verspätungen erlebt. Und die Zustellung eines Pakets dauert im Durchschnitt 2,1 Tage.

2. Mehr geduldige Verbraucher

Wir empfehlen, Ihre Verbraucher über die Verzögerung zu informieren. So bleiben sie informiert und haben mehr Verständnis für die Situation. Die Verbraucher sind inzwischen bereit, durchschnittlich mehr als 5 Tage auf ihre Bestellung zu warten. So reagieren Verbraucher positiv!

3. Lokale Webshops werden immer beliebter

Auswirkungen von Corona auf den elektronischen Handel

Unter dem Motto “Support your local entrepreneurs” findet ein Wandel statt. Vor der Corona-Krise haben wir gesehen, dass über 59 % bei großen internationalen Unternehmen bestellt haben. Jetzt während der Corona-Krise sehen wir, dass sich diese Präferenz leicht verschiebt. Jetzt bestellen noch 52 % bei internationalen Unternehmen.

Die Verbraucher entscheiden sich zunehmend für einen lokalen Webshop. Denn die Geschäfte mussten schon lange ihre Türen schließen. Sie können dies also nutzen, wenn Sie noch keinen Webshop haben!

4. Benutzerdefinierte Abholpunkte

Aufgrund der Schließung von Geschäften waren viele der Abholstellen geschlossen. Jetzt haben die Spediteure das ändern können und die meisten Abholstellen öffnen wieder.

Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten geändert haben. Und nehmen Sie immer einen Mundschutz mit, wenn Sie einen Auftrag abholen oder versenden müssen!

5. Ungewissheit erhöht die Nachfrage nach Flexibilität

Die Corona-Krise sorgt für enorme Verunsicherung. Deshalb wünschen sich Unternehmen und Verbraucher zunehmend Flexibilität. In der heutigen Zeit ist Flexibilität noch wichtiger als niedrige Versandkosten.

Vor der Corona-Krise waren die Versandkosten ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines bestimmten Spediteurs. In dieser Situation sehen Sie jedoch, dass die Menschen Flexibilität mehr schätzen.

Mit Flexibilität können Sie verschiedene Lieferoptionen anbieten. Wie unterschiedliche Standorte und auch unterschiedliche Lieferzeiten.

6. Kapazitätsengpässe bei Transportunternehmen

Die Zahl der Online-Bestellungen ist höher denn je. Infolgedessen sind viele Träger überlastet. Die Verkehrsbetriebe haben bereits enorme Anstrengungen unternommen, um die Kapazität zu erhöhen. Und wird dies auch weiterhin tun.

Zum Beispiel können die Verkehrsbetriebe zu bestimmten Zeiten zusätzliche Maßnahmen durchführen. Wie z. B. das Senken der maximalen Anzahl von Pickups. Beachten Sie dies bei der Auswahl eines Carriers.

7. Probleme mit Rücksendungen

Aufgrund der strengen Maßnahmen kann es vorkommen, dass Ihr Verbraucher seine Rücksendung nicht bei einer Postfiliale abgeben kann. Sie befinden sich zum Beispiel in obligatorischer Quarantäne. Es ist also klug, die Rückgabebedingungen dafür vorübergehend anzupassen.

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Corona und Paketzustellung: Änderungen bei Spediteuren

Corona und Paketzustellung. Leider sieht das jetzt ein wenig anders aus. Oben haben Sie bereits über die Auswirkungen von Corona auf den E-Commerce gelesen.

Infolgedessen mussten sich auch die Transportunternehmen etwas anpassen. Wir wollen die wichtigsten Änderungen für Sie auflisten.

1. Änderungen bei PostNL

PostNL macht trotz Corona-Post und -Paketen einfach weiter. Berücksichtigen Sie, dass es zu einer Verzögerung kommen kann, z. B. aufgrund von Personalengpässen. PostNL hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen:

  • In den meisten Ländern bleiben die Abholstellen in Betrieb. Bei der Lieferung ins Ausland kann es jedoch zu Verzögerungen kommen.
  • Um den Kontakt zwischen dem Zusteller und dem Kunden zu begrenzen, unterschreiben die Paketzusteller derzeit den Empfang einer (eingeschriebenen) Sendung.
  • Die Lieferung in folgende Länder ist derzeit nicht möglich: Bhutan, Brunei, Kuba, Guyana, Grenada, Guinea Bissau, Guinea, Honduras, Laos, Libyen, Montserrat, Papua-Neuguinea, Seychellen, Saint Lucia, Syrien, Tadschikistan, Turkmenistan, Jemen, Südsudan.

2. Änderungen bei DHL

Auch DHL liefert trotz Corona weiterhin Pakete aus. Um Infektionen so weit wie möglich zu reduzieren, haben sie außerdem eine Reihe von Maßnahmen ergriffen:

  • Wie bei PostNL unterschreibt das DHL-Zustellpersonal den Empfang von Sendungen. Sie tun dies in einem Sicherheitsabstand von 1,5 Metern.
  • Um das Netzwerk angemessen zu belasten, können die regulären DHL-Punkte derzeit nur 25 Sendungen pro Tag versenden. Auf diese Weise können sie verhindern, dass das System überlastet wird.
  • Pakete, die beim ersten Zustellversuch nicht zugestellt werden können, werden umgehend in eine DHL Servicestelle gebracht. Der Kunde wird hierüber informiert.

3. Änderungen bei DPD

Die wichtigsten Maßnahmen von DPD sind:

  • Es gibt keine Unterschrift auf der Quittung.
  • Bei einer privaten Zustellung gibt es 3 Zustellversuche. Wenn alle 3 fehlschlagen, geht das Paket zurück an den Absender.
  • Bei einer Geschäftslieferung gibt es nur 1 Zustellversuch. Wenn zu diesem Zeitpunkt niemand an der Lieferadresse anwesend ist, geht das Paket an den Absender zurück.

4. Änderungen bei Red Je Pakketje

Auch bei Red Je Pakketje wurden Maßnahmen ergriffen, um eine möglichst kontaktlose Lieferung zu ermöglichen. Die Maßnahmen umfassen:

  • Abholungen werden so weit wie möglich kontaktlos abgewickelt. Die Pakete werden dann nach draußen gestellt und abgeholt. Wenn nicht, wird ein Abstand von 2 Metern eingehalten.
  • Es gibt keine Unterschrift auf der Quittung. Ein GPS-Standort wird gespeichert. Dies zeigt den Ort und die Zeit des Empfangs an.
  • Die Auslieferung erfolgt ebenfalls berührungslos. Das Paket wird vor die Tür gestellt und 2 Meter Abstand gehalten.

5. Änderungen bei UPS

UPS-Maßnahmen gelten hauptsächlich für UPS Access Points. Die meisten UPS Access Points sind offen. In Ländern, in denen ein strengerer Einschluss besteht, kann dies natürlich anders sein. Darüber hinaus gelten die folgenden Maßnahmen:

Verpackungsrichtlinien

  • Keine Unterschrift für den Empfang.
  • In Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Slowenien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Großbritannien und der Schweiz kann die Anlieferung und Abholung anders als üblich erfolgen. Dies ist dann auf lokale Abriegelungsmaßnahmen zurückzuführen. Das kann sich also noch ändern!
  • In Italien werden die Expresslieferungen am Samstag vorübergehend ausgesetzt.

5 Tipps für einen guten Umgang mit Corona und Paketzustellung

  1. Arbeiten Sie zusammen! Es ist klug, mit verschiedenen Händlern zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise können Sie in diesen unsicheren Zeiten voneinander lernen. Außerdem können Sie Ihre Zielgruppe erweitern und gemeinsam mehr Aufträge generieren. Arbeiten Sie zum Beispiel mit einer gemeinsamen Aktion zusammen.
  2. Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren! Im Moment ist alles noch ungewiss. Wenn Sie Ihre Kunden darüber informieren, werden sie weniger irritiert sein, wenn etwas schief geht. Dadurch haben sie ein besseres Kundenerlebnis in Ihrem Unternehmen. Seien Sie also proaktiv bei der Benachrichtigung des Kunden.
  3. Seien Sie flexibel. Legen Sie sich in dieser Zeit auf nichts fest, sondern seien Sie offen für andere Möglichkeiten. Sie können sich zum Beispiel verschiedene Träger anschauen. Auf diese Weise können Sie wählen, was Ihnen in diesem Moment am besten passt.
  4. Seien Sie auf Veränderungen vorbereitet. Alles, was heute wahr ist, kann morgen schon ganz anders sein. Seien Sie darauf vorbereitet, so dass Sie schnell umschalten können. Und lassen Sie die Änderungen so wenig Auswirkungen auf Ihr Geschäft haben wie möglich.
  5. Sparen Sie an den Kosten, wo Sie leicht sparen können! Natürlich wollen Sie in diesen schwierigen Zeiten nicht zu viel bezahlen. Deshalb ist es klug, Ihre Versandetiketten bei Transportlabels.eu zu bestellen! Bei uns bekommen Sie ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis. Kaufen Sie Ihre Versandetiketten jetzt in unserem einfach zu bedienenden Webshop! Natürlich ohne zu viel zu bezahlen!